Sonntag, 19. Mai 2013

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Jugendliche berichten vom Rottacher Seefest

Ferienreporter gestartet

Die erste Staffel des Ferienreporter-Workshops ist gestartet. Am Tag des Rottacher Seefests trafen sich Ann-Katrin, Pascal und Cornelius, im Tegernseer Haus des Gastes mit den Reportern der Tegernseer Stimme, um mehr über Medien zu erfahren. Zuerst richteten die Jugendlichen ihre eigene Online-Redaktionsseite ein. Dann hieß es, zu überlegen, wie man das Seefest am besten ins Netz bringt, welche Fragen gestellt werden und wo und was gefilmt beziehungsweise fotografiert wird. Erste Texte arbeiteten man gemeinsam mit dem Redaktionsteam ins Netz ein. Dann ging es zum Gelände des Seefestes an der Kurpromenade, um Live-Stimmung einzufangen.

Der zweite Workshoptag startete mit einem Interview mit Rottachs Bürgermeister Franz Hafner. Die Ferienreporter bekamen Antwort auf ihre Fragen und verfassten diesen kurzen Artikel, den sie sogleich online stellten:

Ob nun sechs-, acht-, zehn- oder fünfzehntausend Besucher – wie viele Besucher sich genau den Abend über beim Fest aufhielten, lässt sich nicht genau sagen. Vom Gefühl her waren es aber weniger als im vergangenen Jahr, denn das Gedränge in der Seestraße war nicht ganz so heftig.

Eins ist sicher – eine solche Großveranstaltung will wohlüberlegt und lange vorher geplant werden. Ein paar Monate vorher starten laut Bürgermeister Franz Hafner die Vorbereitungen, an denen vor allem der Bauhof und der Gemeindechef selbst beteiligt sind. Die Kosten, die dabei anstehen: Rund 30.000 Euro.

Am Seefest sieht sich Hafner meist in der Rolle des Eröffnungsredners, bevor er auch selbst ins abendliche Feiern eintaucht. Ob er mit dem diesjährigen Fest zufrieden war? “Ja. Sehr!” Dieses Jahr gab es offenbar kaum Probleme oder Störungen. Lediglich ein Lautsprecher, der die Musik zum Feuerwerk übertragen sollte, fiel aus. “Das hat mich schon geärgert,” gibt der Rathauschef zu.

Das Seefest ist vorbei. Für Reporter bleibt, das entstandene Material zu bearbeiten. Dazu begibt sich die Ferienreporter-Gruppe ins Tonstudio von Overheidt in Gmund-Finsterwald, um das entstandene Video- und Audiomaterial zu optimieren. Anschließend geht es weiter zur Druckerei Thamm in Föching, wo man live miterleben kann, wie Magazine, Geschäftsausstattungen und anderes aufs Papier gebracht werden.

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